wer? was? wozu überhaupt? fragen?

WER?

Hallo, WIR, das sind derzeit Nadja, Bea(trice) und Alexandra drei ehemals Süchtige, die aus dem "Inneren der Sucht" berichten können. Wir wollen aufklären! Ohne Klischees oder sinnentleerte und oft gehörte Sprüche à la "Hände weg von Drogen" oder "Keine Macht den Drogen". Was wir weitergeben können ist nicht das studierte und theoretische Wissen - es ist DAS ERLEBTE Wissen! In einem offenen Dialog über Drogen/Sucht/Kriminalität/Szene etc. wollen wir die Drogen entmystifizieren und den Jugendlichen/Eltern/Interessierten einen Einblick in das Leben als Junkie geben. Wir wollen schlicht und ergreifend unser Wissen und unsere Erfahrungen weitergeben, um einen realen Einblick in unser damaliges Leben zu bieten und anderen damit vielleicht zu helfen sich GEGEN Drogen zu entscheiden oder das Wesen der Sucht besser zu verstehen, denn:

nach wie vor sterben viel zu viele an den Folgen von Drogen... Oft aus Unwissenheit...Oft wegen fehlender Aufklärung...viel zu oft!

WAS?

Wir wollen die Suchtprävention in neue, dynamischere Bahnen lenken. Da keine andere Institution in ganz Österreich (!) etwas ähnliches anbietet, wagen wir hier den Versuch, weil:

Ex-Junkies wissen wovon sie sprechen.

Filme/Bücher über Drogen kennen wir doch alle - aber seien wir ehrlich - ein Film oder ein Buch kann niemals so real wirken wie ein ehemals Süchtiger der über seine Erlebnisse in der Szene, die verschiedenen Drogen, das Entzugsszenario oder den mühevollen "Weg zurück" und das Leben nach den Drogen berichtet.

Weiters wollen wir den Süchtigen eine neue Anlaufstelle bieten in der sie verstanden werden. Wir haben das alles selbst erlebt, wissen also wie sich Drogensüchtige fühlen. Gerade nach einem Entzug gehen die Süchtigen oft zu ihren "alten Freunden" zurück, weil sie nicht wissen wohin sonst...ein fataler Fehler...
 

WOZU ÜBERHAUPT?

Wir haben es einfach satt, zu warten. Wir wollen etwas tun. Unsere Erfahrungen sollen nicht umsonst gewesen sein! Aufklärung und richtiges Reagieren kann im Ernstfall Leben retten!!
Hier ein Auszug aus dem Drogenbericht 2007:
Die Anzahl der direkt suchgiftbezogenen Todesfälle wächst mit 197 Fälle im Jahr 2006 gegenüber 191 Toten im Jahr 2005 weiter an, während das Durchschnittsalter der an einer Suchtgiftintoxikation verstorbenen Personen sinkt. Dies ist - vor allem in Zusammenschau mit anderen Daten - ein Indiz für mehr junge Menschen mit hochriskanten Konsummustern.

(nachzulesen auf http://www.oebig.org/index.php?set_language=de&cccpage=publikationen_detail&set_z_publikationen=173&set_kategorie_detail_gespeichert=8)

FRAGEN?

Noch Fragen? Willst du mithelfen? Interesse? Brauchst du Hilfe? Willst Du uns buchen (gg. eine kleine Spende - die Höhe der Spende bestimmt jeder selbst!) ? Möchtest Du uns etwas mitteilen? Lob? Kritik?

dann schick uns ein Mail unter:

get-away@gmx.at (Nadja, Alexandra) oder get-away.bea@chello.at (Bea)

 

ZVR 320120147

 

 

 

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