semper aliquid haeret (lat.)

Es wird viel Zeit und Geld in die Vergangenheit investiert (Geschichtsunterricht, Vorträge von Zeitzeugen, Museumsbesuche...) und (verstehen Sie mich nicht falsch) das ist auch gut so. Aber auf das wichtigste - nämlich die Zukunft - wird oftmals vergessen. Halbherzige Drogenprävention, Lehrer die mit erhobenem Zeigefinger vor dem „Teufelszeug“ warnen, Buchbesprechungen etc. Irgendwie eine halbe Sache. Heutzutage wissen die Schüler oft mehr über gewisse Substanzen als ihre Lehrer. Und- ganz im Ernst: wer lässt sich schon von einem „Unwissenden“ Wissen vermitteln? Und hier kommt GETAWAY ins Spiel! Wir wissen wovon wir sprechen, wir kommen und lassen den erhobenen Zeigefinger zuhause. Vielmehr berichten wir über unsere Erlebnisse ohne für oder gegen Drogen Partei zu ergreifen. Die Schüler bekommen einen direkten Einblick in das Leben eines Süchtigen und bilden sich daraufhin ihre Meinung selber. Wir arbeiten nach dem Motto:

Semper aliquid haeret = Es bleibt immer etwas hängen.

Und wenn sich nach unserem Vortrag vielleicht auch nur einer gegen Drogen entscheidet, haben wir schon gewonnen…

(Unsere Vorträge sind geeignet für alle ab 14 Jahren.)

 

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